Wegen der gegenwärtigen Einschränkungen aufgrund der Corona Pandemie wird der Aktionstag in digitalem Format zu erleben sein – eine spannende Gelegenheit, den Aktionstag überregional zu erfahren.

Ernst Ulrich von Weizsaecker beim VDW Symposium Wir sind dran im Jahr 2019

Digitaler Aktionstag zur Aufklärung 2.0: Wir sind dran! mit dem Laudato Si’-Projektteam

24. Juni 2020 | Eichstätt / Digital

Die Aktionstage zur Aufklärung 2.0: Wir sind Dran! sind eine Veranstaltungsreihe der VDW, die aus dem Symposium „Wir sind dran: Inspirieren – Reflektieren – Handeln“, das die VDW anlässlich des 80. Geburtstags von Ernst Ulrich von Weizsäcker in Zusammenarbeit mit dem Wuppertal Institut und der Deutschen Gesellschaft Club of Rome im letzten Jahr veranstaltet hat, hervorgegangen ist.

Ziel ist es, die Debatten um nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Wissenschaft in einen intensiven, interdisziplinären Diskurs zu bringen und diese stärker in den Hochschulen zu verankern. So wird an verschiedenen Hochschulen in Deutschland gemeinsam vor Ort mit Studierenden an konkreten, zukunftsfähigen Lösungsansätzen gearbeitet. An den Aktionstagen diskutieren wir diese mit den Studierenden, lokalen Organisationen und Menschen aus Politik und Gesellschaft.

Im Zentrum der Aktionstage stehen die Studierenden. Sie haben sich über das Semester hinweg mit unterschiedlichen Nachhaltigkeitsthemen beschäftigt, daher soll es an dem Aktionstag auch um ihre Ergebnisse und Fragen gehen. Hierbei werden sie von Expert*innen unterstützt.

Am Aktionstag zur Aufklärung 2.0 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstatt, der u. a. vom Laudato Si’-Projektteam organisiert wurde, waren sechs Seminargruppen und zwei weitere studentische Gruppen beteiligt, die in unterschiedlichen Formaten mit Hartmut Graßl, Andreas Huber-Dank, Jochen Luhmann und weiteren Expert*innen diskutierten. Am Abend hielt Ernst Ulrich von Weizsäcker seine Keynote.

Den ausführlichen Bericht sowie weitere Informationen zum Aktionstag zur Aufklärung 2.0 an der KU können Sie hier einsehen.

Den Bericht der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zur Veranstaltung finden Sie hier.